Zitat
Original von Geamatic
Der Nepp des Jahres ist der SEV von Maria Lanzendorf zum Südtiroler Platz obwohl einige Züge trotzdem nach Meidling weiterfahren. Kundenfeindlicher geht es nicht.![]()
Zitat
Original von bernhard222
Auch die Streichung des gut ausgelasteten Autoreisezuges Wien-Feldkirch ab 06:57 Wien West finde ich geradezu kundenfeindlich.
Zitat
Original von Innsbrucker
Der OEC 662 brauchte von Wien nach Innsbruck 4:46h, Abfahrt in Wien um 6:57 Uhr.
Zitat
Original von Innsbrucker
Der OEC 662 brauchte von Wien nach Innsbruck 4:46h, Abfahrt in Wien um 6:57 Uhr.
Jetzt fährt um 06:14 Uhr der ICE 660 diese Stecke in 4:32h, um 7:20 der RJ560 in 4:31h, der Transalpin OEC162 um 9:20 braucht auch nur 4:31h.
Zwischen 06:14 Uhr und 19:20 Uhr fahren auf der Strecke Wien-Innsbruck nur 3 Züge, die länger als 5 Stunden fahren.
Zitat
Original von bernhard222
Echte Fernzüge von Wien haben in St. Pölten schon allein deshalb nicht stehenzubleiben, um den Pendlerverkehr außen vor zu lassen... aber auch das hatten wir hier ja schon einmal diskutiert.![]()
;(
Zitat
Original von moszkva tér
Das ist wahrscheinlich eh nur eine Vorbereitung auf die komplette Einstellung des Personenverkehrs auf der Inneren Aspangbahn(...)
PS: Nicht ganz ernstzunehmen, aber manchmal denke ich schon, dass das ÖBB-Management so denkt
WienVerkehr.yolasite.com
Zitat
Original von bernhard222
Siehe Strecke Weißenbach-Neuhaus - Hainfeld (über den Gerichtsberg): Heute gibt es dort lediglich ein werktags sporadisch verkehrendes Anrufsammeltaxi, den bei Einstellung der Strecke groß propagierten Busersatz hat man längst wieder wegrationalisiert.
Zitat
Zumindest ein Schritt in die richtige Richtung ist auf den ersten Blick hingegen das neue Busnetz des Waldviertels, das zwar auch nur werktags wenige Verbindungen bietet, die jedoch gut vernetzt sind und zeitgerechte Anschlüsse an Bahnverbindungen bietet. Leider dürfte das Busnetz aber für den Berufsverkehr nur begrenzt brauchbar sein, da Betriebsbeginn großteils erst gegen neun Uhr ist.
WienVerkehr.yolasite.com
Zitat
Original von umweltretter
Zitat
Original von bernhard222
Siehe Strecke Weißenbach-Neuhaus - Hainfeld (über den Gerichtsberg): Heute gibt es dort lediglich ein werktags sporadisch verkehrendes Anrufsammeltaxi, den bei Einstellung der Strecke groß propagierten Busersatz hat man längst wieder wegrationalisiert.
Großteils hast du Recht, dass nach Einstellung mancher Bahnen nach ein paar Jahren leider gar kein vergleichbares Angebot mehr besteht. Bei der Strecke über den Gerichtsberg existiert aber schon noch ein Busverkehr (Linie 556), der Mo-Fr schulfrei, Sa und So durch das Anrufsammeltaxi TRIXI ergänzt wird.
Zitat
Original von moszkva tér
Zitat
Original von Geamatic
Der Nepp des Jahres ist der SEV von Maria Lanzendorf zum Südtiroler Platz obwohl einige Züge trotzdem nach Meidling weiterfahren. Kundenfeindlicher geht es nicht.![]()
Das ist wahrscheinlich eh nur eine Vorbereitung auf die komplette Einstellung des Personenverkehrs auf der Inneren Aspangbahn..
Zitat
Original von lachkater
Zitat
Original von moszkva tér
Zitat
Original von Geamatic
Der Nepp des Jahres ist der SEV von Maria Lanzendorf zum Südtiroler Platz obwohl einige Züge trotzdem nach Meidling weiterfahren. Kundenfeindlicher geht es nicht.![]()
Das ist wahrscheinlich eh nur eine Vorbereitung auf die komplette Einstellung des Personenverkehrs auf der Inneren Aspangbahn..
mWn ist die 3-jährige Betriebseinstellung mit den Bauarbeiten zur Errichtung der neuen Brücke über die Gudrunstraße begründet.. Es soll ja während der Bauarbeiten die derzeitige mit 4 Betriebsgleisen durch eine eingleisige in südwestlicher Lage daneben ersetzt werden, und dadurch zu Frequenzengpässen kommen.. Die Vorarbeiten zur Errichtung der Ersatzbrücke müssten eigentlich schon begonnen haben..

Zitat
Original von moszkva tér
Am Praterstern wurde während des U-Bahn-Baues ein Teil der Venediger Au zur Fahrbahn gemacht, damit keine Fahrspuren gesperrt werden mussten. Dieser Streifen wurde nach Beendigung der Arbeiten selbstverständlich nicht mehr zum Park zurückgegeben.
Zitat
Original von 5er-Franzi
Zitat
Original von moszkva tér
Am Praterstern wurde während des U-Bahn-Baues ein Teil der Venediger Au zur Fahrbahn gemacht, damit keine Fahrspuren gesperrt werden mussten. Dieser Streifen wurde nach Beendigung der Arbeiten selbstverständlich nicht mehr zum Park zurückgegeben.
Was sonst? Ich war heute dort, es wurde schon alles mit Erde zugedeckt, von der Straße ist nichts mehr zu sehen.
, da ich den Sarkasmus der Aussage nicht erkennen kann.
Zitat
Original von bernhard222
Zitat
Original von 13er
Beispiel: Der hervorragend ausgelastete Frühzug Villach - Salzburg, für viele Pendler eine super Verbindung, wurde einfach ersatzlos gestrichen und die Leute müssen jetzt mit dem Auto fahren. Ein Nebeneffekt davon ist, dass man jetzt nicht mehr vernünftig in der Früh von Villach nach München kommt.
Baaah... solche Unsinnigkeiten strotzen geradezu vor Blödheit. Welche Gestalten dort in den verantwortlichen Positionen sitzen, will ich gar nicht wissen. Effiziente Früh- und Spätverbindungen zwischen Hauptstädten sind doch seit jeher die bestausgelasteten Verbindungen!
oebb.at meint zu dem von 13er zitierten Beispiel: "Täglich bieten die ÖBB Inter- und EuroCity-Züge vom Kärntner Zentralraum nach Salzburg (acht Zugpaare, ein Zugpaar im Nachtverkehr) an. Die Züge fahren mit klimatisierten Wagen. Infolge schlechter Auslastung muss eine Randverbindung von Klagenfurt nach Salzburg bzw. retour vom Fahrplan genommen werden. Dieses Zugspaar war auch nicht im Taktsystem integriert."
Aus meiner Sicht ist das eine grober Pflanz der Kunden - der Zug fuhr um 06:16 ab Villach, alle anderen Züge ab 07:16 im Zweistundentakt. Das Streichen effizienter Tagesrandverbindungen damit zu entschuldigen, den Zwei-Stunden-Takt nicht aufrecht erhalten zu können, ist schon ein starkes Stück.

Zitat
Original von Adlet
Na, ja immer wennich nach Linz oder Salzburg fahre fahr ich mit dem Railjet oder ICE weil die Fahrzeiten sind mit ÖEC/ÖIC lächerlich.
Zitat
Original von bernhard222
[OT] * Ich fand es sehr eindrucksvoll, zu beobachten, welchen akribischen bürokratischen Aufwand der RZD-Provodnik beim Kontrollieren der Fahrkarten am Einstieg erzeugte. Jede Fahrkarte wurde genauestens analysiert, gegens Licht gehalten, dann folgte eine teils minutenlange Diskussion bzw. Belehrung des Fahrgastes auf Russisch, die der Provodnik mit mehreren Vermerken auf der Fahrkarte abschloß. Das Ausmaß des Prozederes schienen die meisten Fahrgäste des russischen Wagens übrigens schon zu ahnen, sie kamen schon mehr als eine halbe Stunde vor Abfahrt zum Zug.

Forensoftware: Burning Board® 3.1.7, entwickelt von WoltLab® GmbH
fanpage-der-wiener-linien © 2002-2013 | Impressum