Thema: Linie 65 |
oe3oyw
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Man beachte übrigens auf dem Foto den hinten in der Mitte stehenden Wagen 423(?): Welch hervorragender Zustand: sauber,eine offensichtlich nicht lange zurückliegende Lackierung des Daches und eine (vermutlich) neue Halbschere! Sowas ist eine reine Freude für die Augen!
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Thema: Sichtungen Hauptwerkstätte |
oe3oyw
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Vermutung meinerseits:
(bevorstehender) Einsatz von ULF aus Anlaß der Auflassung des Südbahnhofes, also als Direktverbindung Westbahnhof - verbleibender Ostbahnhof?!?
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Thema: Linie 65 |
oe3oyw
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Erlaube mir, anzufragen, ob das Datum des obigen Fotos mit 1981 stimmen kann. Hinter der abgebildeten Garnitur ist ein M-Triebwagen zu sehen (4123 (?)). Wenn ich mich recht entsinne, sind die M-Triebwagen Mitte/Ende 1978 aus dem Personendienst abgezogen und - soweit für die weitere Erhaltung vorgesehen - in weiterer Folge in MH-Triebwagen umtypisiert und damit auch umnummeriert worden.
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Thema: Kurzstrecken undsoweiter... |
oe3oyw
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Apropos deutsche Entwertung. Hier ein passender Scan dazu - hoffentlich klappt's, das ist mein Erstlingswerk diesbezüglich.
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Thema: Kurzstrecken undsoweiter... |
oe3oyw
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Ähem ... JULI (anscheinend war ich wieder einmal meiner Zeit voraus), sorry, Kratzfuß, Verbeugung und Entschuldigung.
Ich stelle es gerne den Administratoren frei, meinen Fehler zu korrigieren - danke schon jetzt dafür.
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Thema: Kurzstrecken undsoweiter... |
oe3oyw
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Ich denke, wenn wir uns auf das "Grundproblem" konzentrieren, dann ist das Problem selber zunächst weniger die Frage, wie lang eine Kurzstrecke als solche sein darf, sondern, wie man die einzelnen Stationen entlang einer Strecke auf dem Kurzstrecken-/Halbpreisfahrschein eindeutig kennzeichnet.
Bei der U-Bahn ist dieses Problem recht einfach gelöst, indem ortsfeste Entwerter bei den (früheren) Sperranlagen den Standort bei der Entwertung eindeutig kennzeichnen und damit die Faustregel "2 Stationen = 1 Kurzstrecke" recht einfach handzuhaben gestatten.
In den Fahrzeugen selber sind auch Entwerter vorhanden, man hat allerdings bei der Konstruktion der Entwerter (damals auch sicherlich aus Kostengründen und der Einfachheit halber) das Grundprinzip der MAKO-Zange übernommen.
Interpretieren wir also einfachheitshalber einen nachgestellten MAKO-Zangen-Abdruck von damals:
\662+44Di15+
Also:
\ ... Fahrtrichtung 1 (meist stadtauswärts)
6 ... 6. Kurzstreckenabschnitt
62 ... Linie 62
+ ... hier Leerfeld, es hätte beispielsweise ein eingeringeltes "x" sein können, dann wäre das wohl der Autobus der Linie 62 gewesen.
44 ... 44. Kalenderwoche des laufenden Jahres (früher auch: Betriebswoche (von 01 ... 90)
Di ... Wochentag (Dienstag)
15 ... 15 Uhr
+ ... hier für volle Stunde.
Abgesehen davon, daß es einem Schaffner kaum zumutbar gewesen wäre, nach jeder Station die Zange umzustellen, so wäre auch kein Platz für die Erfassung der einzelnen Stationen gewesen, da die Kurzstreckentrommel der MAKO-Zange im Prinzip nur die Ziffern 1-9 und 0 beinhaltet.
Dieses Verfahren wurde dann auch letztendlich, also spätestens ab der Realisierung der Kurzstreckenmarkierung in den Entwertern der schaffnerlosen Wagen mitübernommen (die ersten Entwerter konnten mangels Steuerbarkeit vom Triebwagen diese Funktion nicht, die Uhrzeit stellte ein eigener eingebauter Mechanismus und die Fahrtrichtungsanzeigenumschaltung besorgten anfangs Gleismagnete).
Im Übrigen glaube ich mich zu erinnern, daß in der Mischbetriebszeit (also Entwerter MIT und Entwerter OHNE Kurzstreckenmarkierung mit gelben Entwerterschlitzen (die auch noch breiter waren) die Zulässigkeit der Verwendung von Kurzstreckenkarten anzeigten, während die roten, schmalmäuligeren Schlitze die Entwertung von den breiteren Kurzstreckenkarten - schon rein mechanisch - nicht zuließen.
Anderenorts, also beispielsweise in Deutschland, hat man sich anscheinend später mit dieser Thematik befaßt und dort die Entwertercodierung anders aufgebaut.
Hier ein Beispiel einer derartigen Codierung:
201 023 18VII1155
Hier bedeutet also:
2 ... Fahrtrichtung 2
01 ... Linie 01
023 ... 23. Haltestelle
18 ... 18. Tag des laufenden Monats
VII ... (röm. 7) also den August
11 ... 11.Stunde
55 ... 55. Minute
Interessanterweise wird in den deutschen Städten, die ich besucht habe, mit 5-Minuten Genauigkeit gearbeitet und die Entwerter nach jeder Station nachjustiert (dies ist, wie auch bei uns, mit der Ansage gekoppelt, man hört zunächst die Ansage der nächsten Station und danach rasseln alle Entwerter des Zuges).
Nun, ich habe diesen Beitrag nur der Vollständigkeit halber geschrieben, es ist wohl kaum zu erwarten, daß die Wiener Linien sofort und schlagartig ihre Entwerter auf ein vergleichbares System umstellen werden.
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Thema: 25. Tramwaytag der Wiener Linien |
oe3oyw
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Danke für den Hinweis. Mir ging's bei der gestellten Frage aber vornehmlich darum, wann es - vor 1984 - derartige Veranstaltungen gab.
Defintitiv fand eines derartiges "Event" 1981 statt - von dort stammen meine besagten Bilder, möglicherweise gab es dann bis 1984, von wo weg dann der Fünfjahres-Taktfahrplan anscheinend eingeführt wurde, weitere "Tage der offenen Tür" mit Öffnung der heiligen Hallen in Simmering.
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Thema: 25. Tramwaytag der Wiener Linien |
oe3oyw
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Bevor es die alle fünf Jahre stattfindenden Tramwaytage in der Simmeringer Hauptwerkstätte, also zuletzt 2009, gab, muß es definitiv schon vorher Möglichkeiten zum Besuch der Hauptwerkstätte durch die Bevölkerung gegeben haben.
Beim Durchstöbern alter Fotoalben ist mir da der 18.09.1981 aufgefallen. An diesem Tag veranstaltete die Stadt Wien einen "Tag der offenen Tür", an dem auch die Hauptwerkstätte besichtigt werden konnte (ich habe von damals einige Fotos, die ich in absehbarer Zeit einscannen und hier im Forum hinterlegen möchte).
Mit hoher Wahrscheinlichkeit gab es ein Jahr später, also am 13.09.1982 wieder eine ähnliche Veranstaltung, mir liegt ein Foto mit diesem Datum vor, daß drei MH-Triebwagen (6311, 6302 und einen nicht Identifizierbaren) auf dem damals noch unverbauten Schrottgleis zeigt.
Weiß jemand bitte, wann vor dem bisherigen "Ausstellungstakt" die Hauptwerkstätte der Öffentlichkeit zugänglich war?
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Thema: 78 Minuten Tramwaytag [Feedback] |
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Wunderschöne Bilder mit herrlicher Tiefenschärfe. Die verwendete Schwarz-Weiß-Technik verleiht dazu noch den besonderen Flair - danke!
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Thema: 25. Tramwaytag der Wiener Linien |
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... ist schon lange (etwa 30 Jahre) her, daß ich was mit Latein zu tun hatte, aber ich bin für alle sinnvollen (Be-)Lehrungen empfänglich und dankbar, auch betreff der Aufklärung der Typenbezeichnung des Triebwagens 244 (also korrigiert: Type D).
Einerlei, wie der ehrwürdige Herr heißt: Er ist in einem wunderbaren Rekonstruktionsstand!
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Thema: 25. Tramwaytag der Wiener Linien |
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Öha, heute reitet mich wirklich dauernd der Fehlerteufel! Kein Wunder, ist doch heute der DREIZEHNTE - wenigstens kein Freitag!!!
Also,lieber Locutus (sic!): Verbeugung, Kratzfuß und ehrliche Entschuldigung meinerseits!!!
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Thema: 25. Tramwaytag der Wiener Linien |
oe3oyw
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An Lucutus, 13er und 5er-Franzi:
Danke für die nachweisliche Erleuchtung meiner Person! Wenn man, so wie ich den Zenith des Lebens bereits überschritten hat und - bekannterweise - ein Exil-Wiener ist, kann so etwas passieren. Ich entschuldige mich hiemit öffentlich für diesen Fehler und korrigiere daher meine Aussage dahingehend, daß zwei T-Wagen das Publikum beim Selbstfahren mit den entsprechenden Leistungen unterhalten haben.
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Thema: 25. Tramwaytag der Wiener Linien |
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Excusé, tatsächlich, der 2602 ist ja ein "T". Glaube mich aber zu erinnern, daß auf den betreffenden Zählkarten "T1" augfedruckt war, ich mag mich auch irren. Leider habe ich die betreffende Doppelgarnitur nicht fotografiert, vielleicht kann aber jemand anderer ein entsprechendes Bild nachreichen bzw. die Nummer des zweiten Wagens (der laut Aufkleber sogar videoüberwacht gewesen sein soll) nachreichen.
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Thema: 25. Tramwaytag der Wiener Linien |
oe3oyw
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Ja, meines Wissens nach war damals auch in der HW die entsprechende Veranstaltung, ich war allerdings damals leider verhindert. Zuletzt war ich 1999 "dabei" und auch die Veranstaltungen zuvor, mit Ausnahme der allerersten Veranstaltung.
Generell, wenn man diese alle fünf Jahre stattfindende Veranstaltungen miteinander vergleicht, geschieht - im Prinzip - immer ein gleiches Programm, ergänzt mit den Neuerungen und Weiterentwicklungen der inzwischen verstrichenen fünf Jahre. Nichtsdestotrotz ist es jedesmal für mich als - ein inzwischen Richtung Mistelbach ausgewanderter - Exil-Wiener ein Erlebnis, das ich keinesfalls missen möchte.
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Thema: 25. Tramwaytag der Wiener Linien |
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Ich fasse meine persönlichen(!) Eindrücke zusammen:
10:00 Uhr: Eintreffen auf dem Gelände, vergleichsweise wenig Leute zu sehen. Erster Rundgang auf dem Vorfeld, WLB-Flohmarkttisch optisch "durchsucht", für späteren Besuch "vorgemerkt".
Schnell, bevor zu viele Leute kommen, die im Vorfeld stehenden Oldtimer (u.a. den Galawagen) und andere Kuriositäten (CH 6160) abgelichtet, schade, daß der CH6160 auch schon ziemlich verwahrlost ist!).
10:15 Uhr: Anstellen für die Publikumsfahrt-Zählkarten. Es tut sich zunächst nichts, auf der kleinen Bühne werden die Leute zum Applaudieren angeheizt, es geschieht dann letztendlich so etwas, wie eine Eröffnung.
10:40 Uhr: endlich haben mein Freund und ich eine Zählkarte für den ULF ergattert, schnell zur Einstiegsstelle für das Publikumsfahren geeilt, oh Wunder, einer der Ersten gewesen. Interessantes Gefühl, einen ULF zu steuern, erster Eindruck auch dahingehend, daß die Fahrlehrer, zumindest beim Warten, freundlich und freiwillig ergänzende Informationen geben.
11:00 Uhr: Es gelingt uns, Zählkarten für E2 und T1 zu ergattern, nach Vorlage des Führerscheines auch je eine für den Bus.
Anschließend durchforsten mein Freund und ich, um die Wartezeit zu verkürzen, die große Halle, zumindest den nördlicheren Teil. Es sind viele interessante Sachen zu sehen, der WiLi-eigene Flohmarkt ist allerdings eher mager und verlangt außerdem Apothekerpreise.
12:00 Uhr: Anstellen zur Bus-Fahrt. Interessanterweise sind es die "nur" Buslehrfahrer, die die Nummerierung der Zählkarten überprüfen, dafür darf man aber einen Halbkreis fahren (bei den Straßenbahnen nur einen Viertelkreis).
Im Hintergrund hörte man während der Wartezeit irgendein Einsatzfahrzeug mit Folgetonhorn, daß auf Höhe der HW verstummt - es wird doch nichts passiert sein.
Mein Freund und ich kommen dann gegen 13:45 Uhr in den Wagen 9909 zum Probelenken (faszinierend, welche Leistung da ein Buslenker erbringt, im Gegensatz zu einem gewöhnlichen PKW erweckt der Bus den Eindruck eines Schlachtschiffes).
14:30 Uhr: So, jetzt ist der E2 (4308) dran, ich darf den Schlußabschnitt fahren (etwa ab Höhe der abgestellten Dampflokomotive auf der Ostseite). Schade nur, daß die oberen Fahrstufen ausgeschaltet sind, also daß die Motoren nur im Serien-Betrieb verwendet werden können. Trotzdem: "Emit 2" hat aber auch so einen hübschen "Biß". Auch hier ein netter, auskunftsfreudiger Instruktor.
14:45 Uhr: Wir erfahren, daß bereits verwendete Zählkarten neuerlich ausgegeben werden und stellen uns für E1-Zählkarten an. Interessanterweise wird jetzt - im Gegensatz zur Erstausgabe - auch bei Straßenbahn-Zählkarten - um Vorlage des Führerscheines gebeten - nach etwas hartnäckigem Nachfragen erfährt man, es "wäre etwas passiert" - dennoch steuern weiterhin Jugendliche problemlos Straßenbahnen!!!
15:00 Uhr: Wir stellen uns bei der U-Bahn, also dem T1 (2602) an und kommen tatsächlich nach etwa einer halben Stunde dran. Ich habe wieder den Schlußabschnitt. Der Instruktor meint: "Fahrschalter auf Raste 1, damit sich der Federspeicher löst, dann ganz nach vorne schieben!" Schön: daß die 4*150 kW richtig anschieben und beschleunigen können, das weiß ich von den anderen, ich fahre lieber langsam und sanft los, das macht viel mehr Spaß. Trotzdem spürt man die Kraft, die diese Garnituren haben. Und das Bremsen kann man auch sanft machen. Tatsächlich, es funktioniert!
16:00 Uhr: Endlich, jetzt kommt eine "richtige" Straßenbahn (kein Computer auf Rädern!!!) dran, E1/4524, leider äußerlich schon sehr ramponiert (Kandidat für Krakau als Ersatzteilspender???), ja, da kann man noch richtig fahren, ich habe wieder den Schlußabschnitt. Der Instruktor erklärt, weil wir warten müssen, noch ergänzend das GEAMATIK-Prinzip. Sehr interessant gewesen. Alle Informationen gierig aufgesaugt. WIrd wohl - leider - die letzte Gelegenheit gewesen sein, einen E1 selber zu steuern, schade, schade!
16:15 Uhr: Besuch beim Flohmarktstand der WLB. Endlich den langgesuchten Zweiton-Gong ergattern können, nebst anderem, netten Kleingerümpel: sehr faire und moderate Preise, da sieht man, die Verkäufer sind verständnisvoll.
16:30 Uhr: Nochmalige Durchforstung der großen Halle, beginnend von der Autobuswerkstätte Richtung Norden. In der Nordhalle ist bemerkenswerterweise ein aufgeteilter ULF zu sehen, der offensichtlich der besagte mit dem bereits diskutierten Brandschaden ist. Man schämt sich also nicht dieses Schadens, alle Achtung!!!
Interessant ist auch, zu sehen, wie die ULF-Familie mit den senkrecht stehenden Motoren angetrieben wird und wie sinnvoll diese Konstruktion als solche ist, weil der Motor selber recht einfach aus der Seitenwand herausgenommen werden kann, um die Räder selber zu erreichen.
etwa 17:00 Uhr, Richtung Zentralfriedhof, 4. Tor abgewandert, die heimfahrenden Oldtimer (Bus und "Bim") ablichten können. A244 fuhr übrigens mit einem "gesunden Zahn" Richtung Stadtzentrum, die anderen Oldtimer hatten es anscheinend auch etwas eilig. Praktisch, wenn man einen eigenen Gleiskörper hat und nur einige Fußgänger (meist mit Kamera bewaffnet) in Gleisnähe stehen, nicht wahr?
Sonstige Eindrücke:
Sehr interessant war auch der Einsatz der Oldtimer A244 (der anscheinend mindestens einmal pausieren mußte - er zog sich am Vormittag kurz aus dem Ringelspiel des Kreisverkehres zurück), auch der des WLB-Oldtimers und des N60. Die Probleme der Mitnahme des Publikums wurden anderenorts bereits erörtert.
Der am späteren Vormittag einsetzende starke Publikumsandrang hat die Veranstalter sicherlich vor größere Anforderungen gestellt, die meist problemlos bewältigt wurden, es gibt allerdings, also für die nächste Veranstaltung, hoffentlich 2014, gewiß noch Verbesserungspotential (das wurde aber auch hier bereits andiskutiert).
Leider war sowohl die Musik auf dem Vorfeld, wie auch die Darbietungen in den Hallen mehr als laut - möglicherweise bin ich da aber etwas überempfindlich.
Insgesamt aber: Danke an die Veranstalter und die anderen Teilnehmer, ich freue mich schon, so es stattfinden sollte, auf die nächste Veranstaltung in der HW anno 2014!
P.S.: Allfällige Dibbfäler (sic!) sind nicht beabsichtigt, ich bitte dennoch um Entschuldigung.
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Thema: Stadtbahn - Diverses |
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Wenn ich mich recht erinnere, konnte der Fahrer an diesem "Zylinderschloß" eine mit Leder geschützte Kette einhängen. Diese Kette sorgte dann dafür, daß sich die Fahrgäste nicht in den Arbeitsbereich des Fahrers verirren konnten.
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Thema: Schwerer Straßenbahnunfall in Ostrava |
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Zunächst: Es ist mehr als bedauerlich, was hier geschehen ist, mein aufrichtiges Beileid an die Angehörigen.
Zweitens: leider kann ich nicht tschechisch, es wäre interessant, zu erfahren, wie die eingleisige Strecke gegen solche Vorfälle abgeichert ist, beispielsweise signalgedeckt oder nach dem altbewährten Prinzip des Stabfahrens.
In diesem Zusammenhang - und erfreulicherweise ohne Folgen für die Fahrgäste: ich kann mich an einen Vorfall erinnern (etwa 1970/1971), als "zufällig" zwei Züge der Linie 62 in die damaligs noch vorhandene eingleisige Stelle bei der Modeschule Hetzendorf einfuhren. Angenehmerweise war damals nur der mittlere Wagen schaffnerlos, es war daher ein Leichtes, einen der Züge wieder zurückfahren zu lassen, wobei sich dann folgendes Szenario ergab:
der Schaffner des letzten Wagens preßte mit der Weichenkrücke die Rückfallweiche in die entsprechende Stellung, der Schaffner des Triebwagens instruierte mittels Pfeifsignalen den Fahrer, der am rückwärtigen Rangierfahrschalter der damals verwendeten L4-Triebwagen die erforderlichen Fahrmanöver ausführte.
Das ganze funktionierte zum Erstaunen der interessiert zusehenden Fahrgäste, darunter meine Wenigkeit als damaliger Volksschüler, absolut reibungslos, die unangenehme Situation war dann binnen weniger Minuten bereinigt.
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Thema: Ein Erdberger Samstag in 26 Bildern |
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Zum Thema Abfertigung: ich kann mich an Fälle erinnern, wo der Schaffner nach bereits erfolgter Abfertigung durch dreimaliges Betätigen der Signaltaste den Fahrer aufforderte, die Freigabe wieder zu erteilen. Weiß nicht, ob es rechtens war, miterlebt habe ich dies 1970/1971 auf der Linie 62, die damals mit L4 und zwei passenden Beiwagen (der mittlere schaffnerlos), die Strecke befuhr, die ich auch als damaliger Volksschüler nutzte.
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